Die Berufsschule

Die Berufsschule ist Teil einer beruflichen Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf. Innerhalb dieser sogenannten Dualen Ausbildung deckt sie den fachtheoretischen Bereich, neben den allgemeinbildenden Fächern, ab, der Betrieb den fachpraktischen. Grundlage der Ausbildung ist ein Ausbildungsvertrag, den die Schüler/innen mit einem Betrieb abschließen.

In der Hans-Thoma-Schule werden Schüler/innen in den Berufsfeldern Metall-, Elektro-, Kfz- und Holztechnik, d.h. konkret in den Berufen Industriemechaniker, Anlagemechaniker, Kfz-Mechatroniker, Anlageelektroniker und Tischler (Schreiner) mit einer Ausbildungsdauer von zwei bis dreieinhalb Jahren ausgebildet. In den Berufsfeldern Bau und HOGA (Hotel- und Gaststättenberufe) werden die Schüler/innen in der einjährigen Grundstufe beschult, danach wechseln sie an eine andere Berufsschule.

Die Vermittlung der fachlichen Inhalte geschieht in Lernfeldern, d.h. die Lehrplaninhalte werden detailliert durch die unterrichteten Lehrkräfte abgestimmt unterrichtet und durch Laborübungen ergänzt.

Die schulische Ausbildung endet mit einer landeseinheitlichen schriftlichen Abschlussprüfung in Theorie. Danach findet die praktische Kammerprüfung statt. Das Gesamtergebnis wird gebildet aus dieser Kammerprüfung und Teilen der schulischen Abschlussprüfung.